Angebote zu "Hochbegabung" (69 Treffer)

Hochbegabung und Hochbegabte
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Dieses Buch ist infolge jahrelangen Umgangs mit Hochbegabten in aller Welt entstanden. Die Autorin, selbst hochbegabt, hat sowohl beruflich als auch ehrenamtlich viele Jahre diagnostisch und beratend gearbeitet und dadurch einen tiefen Einblick in das Thema Hochbegabung erhalten. Aufschlußreich sind die zahlreichen authentischen Berichte Hochbegabter für jeden, der sich mit Hochbegabung auseinandersetzt: für LehrerInnen, ErzieherInnen, Eltern, SozialwissenschaftlerInnen, KinderärztInnen usw. Ganz nebenbei erfährt der Leser auch Wissenswertes über Hochbegabtenförderung, die neuesten Ergebnisse aus der Begabungsforschung oder die mathematische Hochbegabung. Ein ausführliches Literaturverzeichnis rundet das Buch ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Hochbegabung und Hochbegabte als Buch von Ida F...
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Hochbegabung und Hochbegabte:Mit Berichten Betroffener. 3., Aufl Ida Fleiß

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 16.07.2018
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Hochbegabung: Probleme von hochbegabten Kindern...
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Hochbegabung: Probleme von hochbegabten Kindern und Jugendlichen im sozialen Umfeld:Studienarbeit Nico Herzog

Anbieter: Hugendubel.de
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Hochbegabung - Die Probleme von hochbegabten Ki...
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Hochbegabung - Die Probleme von hochbegabten Kindern und Jugendlichen in ihrem sozialen Umfeld und deren Integration in die Gesellschaft: Nico Herzog

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Stand: 18.07.2018
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Förderung hochbegabter Schüler mangelhaft - Hoc...
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Förderung hochbegabter Schüler mangelhaft - Hochbegabung im Brennpunkt schultheoretischer Reflexionen:Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage Cina Bugdoll

Anbieter: Hugendubel.de
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Hochbegabung: Messmethoden und Informationsquel...
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Hochbegabung: Messmethoden und Informationsquellen für die Identifikation hochbegabter Underachiever: Michael Kemmer

Anbieter: Hugendubel.de
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Hochbegabung: Messmethoden und Informationsquellen für die Identifikation hochbegabter Underachiever: Michael Kemmer

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Hochbegabung: Probleme von hochbegabten Kindern...
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Hochbegabung: Probleme von hochbegabten Kindern und Jugendlichen im sozialen Umfeld: Nico Herzog

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Förderung Hochbegabter in der Schule (Reihe: Ho...
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Förderung Hochbegabter in der Schule (Reihe: Hochbegabung): Miriam Vock, Franzis Preckel, Heinz Holling

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Textprobe: Kapitel 4.3.1, Subjektive Verfahren der Hochbegabungsdiagnostik: Zensuren: Hochleistung in der Schule kann laut TROST mittels ?grade point average, by rank in class, or by teacher ratings? (2000: 317) gemessen werden. FEGER & PRADO führen in der Tabelle 4 an, dass der Vorteil von Zensuren sei, dass diese für eine Mehrzahl an Kindern vorlägen und deshalb auch leicht verfügbar seien (1998: 46). Zensuren sind laut HAGEN auch in Schülerakten enthalten (1989: 36). Sie bezeichnet die Noten als eine Form des Lehrerurteils. Demnach geben Noten einen Aufschluss über das Leistungsniveau und die Leistungskonsistenz eines Schülers. Um die Noten für eine Identifizierung heranzuziehen, sollte man nach HAGEN Kodierpläne einsetzen, die im unteren Leistungsbereich eher grobe, im oberen Bereich eher feine Differenzierungen zulassen (37). Nach STAPF sind u.a. Noten im Bereich der Anamnese, Exploration und Verhaltensbeobachtung notwendig, um den aktuellen kognitiven Leistungsstand zu erfassen. Demnach sind in diesem Falle auch Einsichten in die Zeugnisse vorzunehmen (2003: 138), um dadurch eine Interpretationshilfe zur Ergänzung von objektiv gewonnenen Daten zu erhalten. FEGER differenziert innerhalb der Zensuren noch einmal, wenn sie anmerkt, dass man die Noten der Fächer heranziehen sollte, die auch die intellektuellen Fähigkeiten fordern, ohne ein konkretes Fach zu nennen (1988: 102). Sie bezieht sich dabei auf LUCITO, der herausfand, dass hochbegabte Kinder durchweg gute Schüler sind und gute Noten haben (zitiert nach FEGER, 1988: 102). Der Begriff `durchweg´ ist meines Erachtens unzweckmäßig gewählt, da man annehmen könnte, Hochbegabte hätten keine Probleme, gute Noten zu bekommen. Dies wurde jedoch am Beispiel der Underachiever, die sich gerade durch schlechte Noten auszeichnen (SCHILLING, 2002: 39), widerlegt. Zensuren sind aber insofern bedeutsam, als dass sie laut SCHULER für den weiteren Lebensweg entscheidend sind, da sie mit Studienerfolg und Berufserfolg korrelieren (2001: 504f.). Zensuren umfassen nicht nur Wissen und Können, sondern auch und insbesondere Faktoren wie Arbeitshaltung oder Betragen, so SCHILLING (2002: 39) und SCHULER (2001: 506). Darin liegt auch eine Möglichkeit der Kritik, denn gerade durch Fleiß und Einsatz kann nach SCHILLING ein Defizit im intellektuellen Bereich oder anderen Hochbegabungsbereichen ausgeglichen werden, was Zensuren für die Auswahl Hochbegabter ungeeignet macht (2002: 39). Im Endeffekt kommt es bei der Nutzung von Noten auf den Zweck der Identifizierung an. So sagt HANY, dass gerade bei unterrichtsähnlichen Inhalten innerhalb eines Förderprogramms gute Noten sehr valide sein dürften, um eine Erfolgsprognose abgeben zu können (1987: 180). Zensuren, die zur Identifikation von Hochbegabten herangezogen werden, unterliegen auch der Kritik. INGENKAMP hat sich zu der Bedeutung von Zensuren umfangreich und negativ geäußert (1974: 407-412). Er bezeichnet sie trotz aller Unzulänglichkeiten als wichtigstes Instrument des Lehrerurteils. Demnach sind Noten nicht sehr reliabel, bevorzugen Mädchen, beinhalten eine Bewertung des sozialen Verhaltens und der Herkunft des Schülers und werden durch den HALO-Effekt beeinflusst. Die Bevorzugung von Mädchen im Bereich der Notengebung ist nach ZIEGENSPECK in fast allen Fächern überdurchschnittlich, was sich aber in höheren Gymnasialklassen relativiert (1982: 627). Das klasseninterne Bezugssystem, auf welches der Lehrer sich bei der Notengebung stützt, ist laut INGENKAMP auch ein Kritikpunkt, wenn es um objektive Beurteilung gehen soll. So kann ein Schüler, der in einer Klasse die Note `Gut´ erzielt, schlechter sein als ein Schüler, der in einer anderen Klasse die Note `Ausreichend´ erzielt, da der Lehrer im Beurteilungsverfahren `seine´ Schüler in eine Rangreihenfolge bringt (1974: 407). Einige der angeführten Kritikpunkte INGENKAMP´s führen auch FEGER & PRADO in Tabelle 4 an, wo sie als Nachteil der Zensuren eine geringe Zuverlässigkeit und geringe Gültigkeit bemängeln. FEGER geht weiterhin auf eine Studie von PEGNATO & BIRCH ein, die in einer Schülergruppe aus 1400 Schülern mittels eines Intelligenztests 91 Hochbegabte identifizierten. Doch anhand einer Notenübersicht stellten sie fest, dass nur 67 der mittels Test erkannten Hochbegabten eine überdurchschnittliche Notenleistung erbrachten sowie insgesamt 371 Kinder durch die Noten als hochbegabt identifiziert wurden. Es seien demnach 24 Kinder übersehen und 304 zuviel benannt worden. Dies sei

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Stand: 14.08.2018
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